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St. Eulalia Sonnenschein
bringt viel Obst und guten Wein
(12. Februar)
Starker Regen an Albinus
schafft Bauern und Gärtnern Verdruß.
(01.März)
Bringt der April noch Schnee und Frost,
gibts wenig Heu und Most.
Maienfrost
dem Obst das Leben kost.
Gewitter im Mai
bringen Früchte herbei.
Juni trocken mehr als nass,
füllt mit gutem Wein das Faß.
September- und Oktoberregen
kommt dem Bauern sehr gelegen.
Doch wenn er den Winzer trifft,
ist er grad so gut wie Gift.
Letzte Änderung: 01.03.2012
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Bauernregeln
Im Oktober räum den Garten;
denn willst du warten, so kommt
die Kälte und nimmt die Hälfte.
Im August viel Regen
ist dem Wein kein Segen
Einer Rebe und einer Geiß
wird's im August nie zu heiß.
Im September viel Sonnenglut,
macht Äpfel und Trauben gut.
Wenn der September noch donnern kann,
so setzen die Bäume viel Blüten an.
Um Maria Himmelfahrt,
das wisse,
gibt's die ersten Nüsse.
Wird das Obst nur langsam reif,
gibt's im Winter statt Eis nur Reif. .
Sitzen die Birnen fest am Stiel,
bringt der Winter an Kälte viel.
Im September viel Schleh',
im Winter viel Schnee.
Nichts kann mehr vor Raupen schützen,
als Im Oktober Eis auf Pfützen.
Wenn Winde wehen im Advent,
so wird uns dann viel Obst gesendt.
Wind in der Silvesternacht hat nie
Wein und Brot gebracht.
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